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Achtung: Derzeit vermehrt Betrugsversuche per E-Mail

Aktuell kommt es wieder verstärkt zu Betrugsversuchen im Namen von Behörden, europäischen Institutionen und Finanzaufsichtsstellen. Betroffene erhalten E-Mails, die auf den ersten Blick seriös wirken und angeblich von Organisationen wie der Financial Intelligence Unit (FIU), Zollbehörden oder europäischen Aufsichtsstellen stammen.

Die Betrüger verwenden dabei unterschiedliche E-Mail-Adressen und versuchen, Empfänger zur Preisgabe persönlicher Daten, zu Zahlungen oder zur Kontaktaufnahme zu bewegen. Oft wird dabei mit angeblichen Ermittlungen, Geldwäscheprüfungen, Kontosperrungen oder dringendem Handlungsbedarf Druck aufgebaut.

Bitte seien Sie besonders aufmerksam:

  • Prüfen Sie Absenderadressen sorgfältig.
  • Öffnen Sie keine verdächtigen Anhänge oder Links.
  • Geben Sie niemals persönliche Daten, Zugangsdaten oder TANs per E-Mail weiter.
  • Lassen Sie sich nicht durch vermeintliche Fristen oder Drohungen unter Druck setzen.
  • Kontaktieren Sie bei Unsicherheiten die betreffende Institution über die offiziellen Kontaktdaten.

Generell gilt: Behörden und seriöse Finanzinstitutionen fordern sensible Daten oder Zahlungen nicht per unaufgeforderter E-Mail an.

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