Zinsdifferenzen clever ausnutzen!
Zinsdifferenzen clever ausnutzen!
Bei einem Swap handelt es sich um einen Austausch von Verbindlichkeiten bzw. Forderungen zwischen zwei Akteuren. Man unterscheidet hierbei zwischen Zins- und Währungsswaps.
Je nach Währungspaarung lassen sich mit Swaps Darlehenskosten senken: Z.B. mit einem EUR/CHF-Swap, der rund 0,4 %-Punkte Zinskosten reduziert oder für den spekulativen Investor mit ambitionierten Anlagezielen bieten sich Währungskreuze wie z.B. CHF/ZAR oder EUR/TRY bis 6 %-Punkte Zinsdifferenz an.
Für Zins- und Währungsswaps sind lediglich zwischen 5 und 30 % Sicherheitenleistung als Eigenkapital notwendig. Die Höhe der Einlage ist von der Währungspaarung abhängig. Reine Zinsswaps, die verschiedene Laufzeiten in einer Währung koppeln, erlauben dem zinssensitiven Investor Zinsniveaus zu sichern oder Zinsmanagement zu verwirklichen.
Flexibilität
Bei Laufzeiten, die typischerweise zwischen zwei und fünf Jahren liegen und börsentäglich handelbar sind, ist höchste Flexibilität gewährleistet.
Folgende Währungen stehen zur Kombination in Swaps zur Verfügung:
DKK, EUR, CHF, SEK, NOK, GBP, JPY, USD, AUD, CAD, NZD, HKD, SGD, HUF, TRY, PLN, CZK, SKK, MXN, ZAR
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